Harmonische Freude musikalischer Freunde. : I. und II. Teil / herausgegeben von Otto Kinkeldey ; Ausführung des Basso Continuo von Otto Schmidt.

Author/creator Erlebach, Philipp Heinrich
Other author Kinkeldey, Otto, 1878-1966 editor.
Other author Schmidt, Otto, arranger of music.
Other author Moser, Hans Joachim, 1889-1967, editor.
Format Musical Score
EditionIn Neuauflage / herausgegeben und kritisch revidiert von Hans Joachim Moser.
Publication InfoWiesbaden : Breitkopf & Härtel, 1959.
Description1 score (lxii, 260 pages) : facsimiles ; 34 cm.
Subjects

Uniform titleHarmonische Freude musicalischer Freunde
SeriesDenkmäler deutscher Tonkunst, 1. Folge ; Bd. 46-47
Denkmäler deutscher Tonkunst. 1. Folge (1957) ; Bd. 46-47.
Contents Part I. Des Tadlers Stich Verlache ich (Ihr Neider, schickt nur eure Pfeile) -- Dem Geld wird all's zu teil, Nur dass die Zeit nicht feil (Prahle nur verlognes Geld) -- Nichts kränket mainen Sinn, Weil ich vergnüget bin (Vergnügung, bleib in meiner Brust) -- Es hat Fröhlichkeit Gleichfalls ihre Zeit (Auf, ihr aufgeräumten Sinnen) -- Unnötige Sorgen, Bleibt mir verborgen (Nein, nein, es wird euch nicht gelingen) -- Wenn das Glücke wetterwendig, Bleibt mein Herze doch beständig (Ich stehe fest und wanke nicht) -- Verschwiegen sein Trägt Vorteil ein (Soll ich reden oder schweigen?) -- Mein Sehnen ist gestillt, Und mein Wunsch nun erfüllt (Glückliches Fügen, süsse Vergnügen) -- Stets eigensinnig sein Bringt schlechten Vorteil ein (Eigensinn'ger Kopf im Leben) -- Die Sonn' muss endlich scheinen, Die Freude folgt auf Weinen (Nein, nein, es dauret nicht) -- Einen teuren Freund erkennen, Ist der reichste Schatz zu nennen (Ein treuer Freund) -- Lieben und darbei getreu, Gibt die beste Artzenei (Lieben will ich nicht verdammen) -- Liebe in Abwesenheit Grünet durch Beständigkeit (Nun ist's geschehen) -- Seine Not recht überlegen Wird manch Tränen-Bad erregen (Meine Seufzer, meine Klager) -- Des Glückes Speile Betrügen viele (Fortuna, du scherzet mit mir) -- Sein Gewissen nicht verlatzen Heisst: sein Herz in Friede setzen (Verleumdet immerhin) -- Ich verbringe meine Zeit In der stillen Einsamkeit (Gönnt mir immer diese Lust) -- Die Beständgkeit Wählt mein Herz allzeit (Entschliess dich, mein Herze) -- Der Gedanken Heimlichkeit Bleibt vor allem Zoll befreit (Ihr meine Gedanken) -- Es bleibt ein frei Gewissen Ein sanftes Ruhekissen (Mein Herze, lass du nur) -- Der Freundschaft edles Band Verknüpft uns Herz und Hand (Schönstes Band getreuer Sinnen) -- Mich zwinget keine Macht, Zu sagen, was ich 'dacht (Denkt ihr's zu erfahren) -- Auf trübe sein Folgt Sonnenschein (Nun schenkt die frohe Zeit) -- Mitten in dem Trauer-Stand Wird ein falscher Freund erkannt (Das hätt' ich nicht gedacht) -- Meine beste Lust im Lieben Muss ich nur durch Seufzer üben (In meiner Liebespein) -- Die Zeit verkehret, Was uns beschweret (Ihr Gedanken, quält mich nicht) --
Contents Es gehe, wie der Himmel will, So denke nur und schweige still (Stellet euch uns, wie ihr wollt) -- Kein Ergetzen ist der Freiheit gleich zu schätzen (Freiheit ist der Jugend Lust) -- Wer stetig hofft, Betrüugt sich oft (Betrügliches Hoffen) -- Wem geliebet Wein und Bier, Der geselle sich zu mir (Freut ihr Brüder, freut euch jetzt) -- Oft pflegt das Aug' zu zeigen, Was man sucht zu verschweigen (Ihr treu verschwiegne Herzen) -- Mancher tut, als ob er schleif, Stille Wasser gerne tief (Es liegt nicht allzeit am Geschrei) -- Auf zur vergönnten Lust! Sie labet unsre Brust (Vertraute Brüder, auf zur Freud) -- Ehrlich besteht, Untreu vergeht (Ehrlich und redlich ist was mich vergnügt) -- Die Tugend krönt mein Leben, Der bleibt mein Herz ergeben (Edelste Tugend, Zierde des Lebens) -- Gelegenheit hat Haar am Schopf, Von hinten einen kahlen Kopf (Der Ausschlag unsrer Taten) -- Ich finde schlechte Freud Bei Unempfindlichkeit (Ich rühme mich nicht rauher Werke) -- Ich sei auch, wo ich sei, Bleibt mein Andenken treu (Angedenken, mein Vergnügen) -- In Lieben nicht so lang besonnen, Denn frisch gewagt, ist halb gewonnen (Endlich muss es gewaget sein) -- Geduld kann überwinden, Will sich das Unglück finden (Nur getrost, lass alles gehen) -- Ferne von dem Lieben, Ferne von Betrüben (Amor eile und erteile treuen Rat) -- Ich bin zufrieden Mit dem, was mir beschieden (Ermuntert euch, ihr Geister) -- Jung und seinesgleichen freien, Wird zu keiner Zeit gereuen (Glückselig lebt ein Kind) -- Der Arbeit Lohn Ist Spott und Hohn (Verwundert euch nur nicht) -- Wenn Liebe und Glück sich vergatten, Geht alles nach Wunsche vonstatten (Freundliches Glücke, süsseste Liebe) -- Den hat das Unglück nie gefällt, Wer sich darinnen standhaft hält (Ich trage diese Last) -- Ich weiss es selbst noch nicht, Worauf mein Schluss gericht (Was quälet mein Leben) -- Der Falschheit Lasterstand, Nimmt immer überhand (Schmeichlen Küssen, heuchlendes Grüssen) -- Unser Leben Ist mit vieler Not umgeben (Kommt, ihr Stunden, macht mich frei) -- Wer all' Ding verlacht, Wird billig nicht geacht (Stellt die Welt das Splitterrichten) --
Contents Part II. Wer selbst nicht ohne Fehl kann sein, Der stelle nur das Tadeln ein (Sorge nur für deine Flecken) -- Auf des Kreuzes Finsternis folgt die Sonne ganz gewiss (Endlich wird des Himmels Schluss) -- Nur siehe wohl zu, wem du trauest, Dass du dich nicht betrogen schauest (Vertraue doch mein Herz) -- Wer mich nicht will zum Freund ernennen, Der mag sich immer von mir trennen (Immerhin! Wer sich entziehen) -- Der Unmut fahre immerhin! Was hilft mir's, dass ich traurig bin? (Verlass mich, schnöde Traurigkeit) -- Der Himmel mach' es, wie er will, Ich dulde gern und schweige still (Dulde dich, bedrängter Geist) -- Wer recht und nach Gewissen tut, Ist bei Verleumdung wohlgemut (Mein Gewissen, fürchtet sich) -- Kein Verhängnis ändert mich, Geht mir's noch so wunderlich (Tob' und wüte, falsches Glück!) -- Es bringt die Verschwiegenheit Ehre und Glückseligkeit (Nein, dies soll mich nicht verdriessen) -- Ohne Falsch und Heuchelschein, So soll alle Freundschaft sein (Meine Freundschaft sinket nicht) -- Nur schade! Dieser letzten Zeit Fehlt alte deutsche Redlichkeit (Die alte Treue schläfet nun) -- Es lindert sich die höchste Pein Durch Hoffnung und geduldig sein (Schweiget, ihr Seufzer) -- Liebend und abwesend sein, Ist ein Schmerz, der ungemein! (Scheiden bringt ein bittres Leiden) -- Bei dem Glücke lerne dies: Seine Spur geht ungewiss (Auf des Glückes Flügel trauen) -- An Jammer und Beschwerlichkeit, Da fehlt es hier zu keiner Zeit (Himmel, du weisst meine Plagen) -- Des Prahlers Worte, die zwar gleissen, Sind nicht stracs echtes Gold zu heissen (Ich glaube es drum nicht) -- Wer sich nicht will berücket sehen, Muss klug und recht behutsam gehen (Nein, mein Herze) -- An dem Joch der Liebe ziehen, Ist so viel als Freiheit fliehen (Die Liebe heisst ein Honigseim) -- Was das Auge nicht mehr sieht, Um das bleibt man unbemüht (Aus den Augen, aus dem Sinn) -- Durch die Demut wird erhöht, Wer vor itzt noch unten steht (Edle Demut, lass dich küssen) -- Freundschaft ist das Band Welt, Das ein Herz ans andere hält (Süsse Freundschaft, Ruh' der Sinnen) -- Wer sich dem Himmel übergeben, Wird endlich Ruh' und Glück erleben (Trocknet euch ihr heissen Zähren) -- Nicht jedermann ist es gegeben, Der Liebe stets zuwider streben (Schwaches Herz, du bist besieget) -- Was einmal geschehen, Mag immerhin gehen (Was nicht mehr zu ändern stehet) -- [Untitled] Aria à Basso è 2 Hautbois ò Violini (Das Versprochne redlich halten).
Local noteJoyner-FOR JOYNER MUSIC LIBRARY HOLDINGS OF THE SERIES, Denkmäler deutscher Tonkunst, SEARCH BY SERIES TITLE OR CALL NUMBER M2 .D3915.
General noteSolo songs and vocal duets (one song for 3 voices) with accompaniment of strings or woodwinds.
General noteFigured bass realized for piano.
General noteIncludes introduction and critical notes in German.
LanguageGerman words.
LCCN 63006301
Publisher numberD.D.T.XLVI. XLVII. Breitkopf & Härtel
Publisher numberD.D.T xlvi-D.D.T xlvii Breitkopf & Härtel